CareLit Fachartikel

Zum gegenwärtigen Stand der Bioethik in Ungarn

Jobbägyi, G.; Nyeky, K. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2007 · Heft 12 · S. 371 bis 380

Dokument
100508
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Jobbägyi, G.; Nyeky, K.
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 53
Seiten
371 bis 380
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Der Ethikkodex der ungarischen Ärztekammer trat am 1. Juli 1998 in Kraft und definiert Sterbehilfe in dem Teil, der sich auf die medizinische Versorgung von an einer tödlichen Krankheit leidenden Patienten bezieht, als einen bewussten Akt des Arztes in seinem Tätigkeitsfeld, in dem er auf die Beendigung des Lebens des leidenden Patienten auf dessen Wunsch hin abzielt. Im Falle aktiver Sterbehilfe wird eine vorsätzliche Handlung durchgeführt, im Falle passiver Sterbehilfe beinhaltet die Handlung die Unterlassung medizinischer Behandlung. (Punkt 49) Gemäß der ungarischen Ärztekammer wird der ärztliche Eid mit dem…

Schlagworte

STERILISATION STERBEHILFE UNGARN SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH RECHT ETHIK BIOETHIK KRANKHEIT PATIENTEN MEDIZIN ERNÄHRUNG INTENTION TOD LEBEN KULTUR ES