CareLit Fachartikel

Wirtschaftliche Arzneimittelversorgung

Nink, K.; Schröder, H. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2007 · Heft 1 · S. 305 bis 308

Dokument
100558
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Nink, K.; Schröder, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 59
Seiten
305 bis 308
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Mit einem Anteil von 18,6 °/o an den Leistungsausgaben der GKV liegen die Arzneimittelausgaben noch vor denen der ambulanten ärztlichen Behandlungen. 2006 wurden für Arzneimittel 25,9 Mrd. € ausgegeben, was einen erneuten Kostengipfel markiert. Das Schreckgespenst der Überalterung der Bevölkerung wird dabei von interessierter Seite als Begründung für aktuell und zukünftig steigende Arzneimittelausgaben genutzt. Noch bestehende Sparpotentiale aufgrund von Fehlversorgung, die im Jahr 2006 immerhin bei 3,3 Mrd. € lagen, können aber helfen, die Herausforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft zu meistern.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL THERAPIE ALTERSPHASE ARZNEIMITTELVERSORGUNG INDUSTRIE KRANKENVERSICHERUNG GESUNDHEITSFÖRDERUNG BEVÖLKERUNG ÄRZTE GENERIKA KOPF ALTERSGRUPPEN ANTIDEPRESSIVA PATIENTEN BERLIN DEPRESSION