CareLit Fachartikel
Onkologie und Polyneuropathie
Grisold, W. · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2007 · Heft 11 · S. 32 bis 41
Dokument
100578
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
War früher die Hämatoxizität der limitierende Faktor bei einer Chemotherapie, ist es heute vielfach die Neurotoxizität, die vorwiegend zu Störungen im peripheren Nervensystem, zu Chemotherapie induzierten Polyneuropathien, führt. Die häufigsten Symptome: Gefühlsverlust und Parästhesien, die zunächst an den Akren auftreten und sich dann ausbreiten.
Schlagworte
CHEMOTHERAPIE
POLYNEUROPATHIE
THERAPIE
PROPHYLAXE
ENTWICKLUNG
LEBENSQUALITAET
PATIENTEN
ERBRECHEN
POLYNEUROPATHIEN
AUFMERKSAMKEIT
RISIKO
OXALIPLATIN
ZEIT
SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN
HIRNNERVEN
FUSS