CareLit Fachartikel

Der Mutterkuchen hat ausgedient

Reitz-Lennemann, H. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2007 · Heft 11 · S. 912 bis 913

Dokument
100588
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Reitz-Lennemann, H.
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 8
Seiten
912 bis 913
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die so genannte PLazentanosode scheint seit Längerem in jedermanns Munde zu sein. Viele Wöchnerinnen Lassen sie sich bei findigen Apothekern hersteLLen und von einigen Hebammen wird sie empfohlen und angewandt. Die Idee ist ja auch ansprechend und sehr verlockend: Die Plazenta, der Mutterkuchen, das Sinnbild der ernährenden und lebensspendenden mütterlichen Funktion schlechthin, wird zur Herstellung einer individuellen, ge-sundheitsspendenden Arznei verwendet.

Schlagworte

PLAZENTA KIND GEBURT THERAPIE STUDIE KLINISCHE RECHT WISSEN ARZNEIMITTELHERSTELLUNG HOMÖOPATHIE PATIENTEN PRAXIS SCHWANGERSCHAFT BRUST MÜTTER DENKEN