CareLit Fachartikel

Vertrauensvorschuss durch die Religion?

Heller, B. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2007 · Heft 1 · S. 34 bis 36

Dokument
100673
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Heller, B.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 18
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Es gibt keine evangelischen Katheter oder Infusionen, auch Verbandwechsel haben mit Religion nichts zu tun. Und doch mag die Trägerschaft einer Einrichtung eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, sich für ein Heim zu entscheiden, in dem man seinen Lebensabend verbringen wird. Als Leitende Pfarrerin der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen e.V. Hofgeismar beschäftigt sich die Autorin im Folgenden mit der Frage, ob und inwieweit die konfessionelle Gebundenheit eines Heimes ein besonderes Entscheidungskriterium für Pflegebedürftige oder deren Angehörige ist.

Schlagworte

PFLEGE MITARBEITER TOD ALTENHILFE KOSTEN STERBEHILFE ES KATHETER RELIGION ROLLE HEILIGE KRANKENHÄUSER FRAUEN FAMILIE AUFMERKSAMKEIT WISSEN