Interspinöse Dekompression als Therapie der lumbalen Spinalkanalstenose
Münnich, U.; König, D.; Loch, Ch.; Heyll, U. · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2007 · Heft 12 · S. 176 bis 178
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Interspinöse Implantate stellen eine vergleichsweise einfache Alternative zur üblichen operativen Behandlung der Claudicatio spinalis dar. Bei den häufig mit einer Spinalstenose vergesellschafteten Instabilitäten kann durch die Aufspreizung zwischen den Dornfortsätzen zusätzlich eine gewisse Re-Stabilisierung erreicht werden. Weitere Vorteile des Verfahrens bestehen darin, dass der Spinalkanal nicht eröffnet werden muss, bei einer Folgeoperation das Implantat relativ einfach entfernt werden kann und der Eingriff in Lokalanästhesie durchführbar ist. Damit können auch ältere Patienten mit hohem medizinischem bzw.…