CareLit Fachartikel

Unfug im Kreißsaal

Rogener, W. · plexus, Augsburg · 2007 · Heft 1 · S. 5 bis 7

Dokument
100832
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Rogener, W.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 15
Seiten
5 bis 7
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Kommen die Wehen in immer kürzerer Folge, muss sich die Schwangere entschließen. Ist noch Zeit, um zu Hause abzuwarten, oder sollte man lieber gleich ins Krankenhaus fahren? Einmal dort eingetroffen, ist es mit der Entscheidungsfreiheit oft vorbei. Die Gebärende bekommt womöglich als Erstes einen Einlauf und wird an den Wehenschreiber angeschlossen. Geht es nicht zügig voran mit der Geburt, wird häufig die Fruchtblase eröffnet oder der Wehentropf zur Beschleunigung eingesetzt. Steigern sich bei einer so forcierten Geburt die Schmerzen ins Unerträgliche, folgt eine Periduralanästhesie, die sogenannte Rückenmarksn…

Schlagworte

GEBURT FRUCHTBLASE KRANKENHAUS FRAU HEBAMME WEHEN GEBURTSHILFE BESCHLEUNIGUNG FRAUEN KLISTIER NATUR HORMONE GANG PROSTAGLANDINE KIND MÜTTER