CareLit Fachartikel

Der Anspruch auf Versorgung mit (Pflege-)Hilfsmitteln -Versicherungsleistung oder Vorhaltepflicht?

Großkopf , V.; Schanz, M. · Rechtsdepesche, Köln · 2007 · Heft 11 · S. 220 bis 225

Dokument
100930
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Großkopf , V.; Schanz, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 4
Seiten
220 bis 225
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick wirft die Frage nach der Erstattungsfähigkeit von Hilfsoder Pflegehilfsmitteln durch die gesetzlichen Krankenbzw. Pflegekassen keine Probleme auf: Das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung (SGB V) verleiht dem Vertragsarzt die Kompetenz, im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung - gem. §§ 73 Abs. 2 Nr. 7, 92 SGB V mit unmittelbar rechtlicher Bindungswirkung für die zuständige Krankenkasse - Hilfsmittel zu verordnen.

Schlagworte

PFLEGEHILFSMITTEL PFLEGE KRANKENKASSE SPEZIELLE PFLEGE BEHINDERUNG KRANKENVERSICHERUNG PFLEGEVERSICHERUNG HEIMTRAEGER MENSCHEN LEISTUNG KOSTENBETEILIGUNG KRANKENBEHANDLUNG RECHTSPRECHUNG ERNÄHRUNG PERSONEN KRANKHEIT