CareLit Fachartikel
Psychische Störungen und Geschlecht
Vogt, I. · Impulse, Hannover · 2004 · Heft 12 · S. 6 bis 7
Dokument
100975
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wir gehen allgemein davon aus, dass Mädchen/Frauen und Jungen/Männer unterschiedlich anfällig* sind für psychische Störungen. Empirische Erhebungen zeigen, dass Mädchen/ Frauen ein höheres Risiko haben, an Ess-Störungen, Angststörungen, Depressionen und somatoformen Störungen zu erkranken. Das liegt wohl auch daran, dass sie in anderer Weise als Jungen/Männer gefährdet sind, Opfer von häuslicher Gewalt zu werden, was zu nachhaltigen Veränderungen in der Stressverarbeitung führt.
Schlagworte
MAEDCHEN
THERAPIE
VERGLEICH
MITARBEITER
RISIKO
KINDHEIT
PSYCHISCHE SYMPTOMATIK
GESCHLECHT
FRAUEN
GEWALT
ÄRZTE
VERHALTEN
SPRACHE
LITERATUR
DIAGNOSTIK
DEPRESSION