CareLit Fachartikel

Psychische Störungen und Geschlecht

Vogt, I. · Impulse, Hannover · 2004 · Heft 12 · S. 6 bis 7

Dokument
100975
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Vogt, I.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 1
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Wir gehen allgemein davon aus, dass Mädchen/Frauen und Jungen/Männer unterschiedlich anfällig* sind für psychische Störungen. Empirische Erhebungen zeigen, dass Mädchen/ Frauen ein höheres Risiko haben, an Ess-Störungen, Angststörungen, Depressionen und somatoformen Störungen zu erkranken. Das liegt wohl auch daran, dass sie in anderer Weise als Jungen/Männer gefährdet sind, Opfer von häuslicher Gewalt zu werden, was zu nachhaltigen Veränderungen in der Stressverarbeitung führt.

Schlagworte

MAEDCHEN THERAPIE VERGLEICH MITARBEITER RISIKO KINDHEIT PSYCHISCHE SYMPTOMATIK Angststörungen Impulse Hannover