CareLit Fachartikel

Gratwanderung in einem Tabubereich

Weingartner, M. · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2007 · Heft 12 · S. 14 bis 16

Dokument
100984
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Weingartner, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 100
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Mitarbeitende von Notfall-Diensten, in stationären Abteilungen oder in der spitalexternen Pflege sind häufig mit Patientinnen oder auch Patienten konfrontiert, die häusliche Gewalt erlebt haben oder bei denen ein Verdacht besteht, dass es sich bei den Verletzungen um Folgen von häuslicher Gewalt handeln könnte. In solchen Situationen stellt sich die Frage, wie Pflegende sich verhalten sollen, was ihre Rolle und ihr Auftrag ist und was sie wissen und können müssen, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden.

Schlagworte

GEWALT HILFE PROBLEM KRANKENPFLEGE PFLEGE PATIENTEN ROLLE ES MÄNNER PERSONEN ZIELE ZEIT FRAUEN GESUNDHEIT GESUNDHEITSZUSTAND PRIVATSPHÄRE