Pneumonierisiko nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma
Woischneck, D.; Rickeis, E.; Peters, B.; Reißberg, S.; Skalap, M.; Firsching, R. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2007 · Heft 1 · S. 277 bis 280
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die prospektive Studie untersucht, welche Parameter aus der Frühphase der Behandlung die Pneumonierate nach schwerem Schädcl-f lirn-Trauma (SHT) vorhersagen. Hundertzwanzig Patienten, alle länger als 24 Stunden nach SHT bewusstlos, wurden in die Studie aufgenommen. Es wurde protokolliert, ob im Verlauf der intensivmedizinischen Behandlung (vor Beginn der Neurorehabilitation) mindestens eine Pneumonie auftrat. Eine Pneumonie wurde diagnostiziert entsprechend den Kriterien des Centers for Disease Control and Prevention. Die so ermittelte Pneumonierate wurde zu klinischen und radiologischen Daten korreliert. Die Fr…