CareLit Fachartikel

Einfluss von Pharmaka auf die Wundheilung

Jenzer, H. · ProCare, Wien · 2007 · Heft 1 · S. 12 bis 17

Dokument
101092
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Jenzer, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 12
Seiten
12 bis 17
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Wundheilung unterliegt natürlichen physiologischen Mechanismen, die bei akuten traumatisch oder durch Verbrennung bedingten Verletzungen in Abhängigkeit der lokalen Gegebenheiten (z. B. Entzündung infolge der freigesetzten Zeilinhaltsstoffe) mehr oder weniger spontan in Gang gesetzt werden. Bei chronischen Wunden hingegen bestehen oft grundsätzliche, die Wundheilung hemmende Barrieren: Obstruktion, Druckstelle, venöse und/ oder arterielle Insuffizienz, Neuropathie, Ischämie, Hypoxie, Infektion, Mangelernährung, altersabhängige Verminderung der Proliferation und Atrophie der Dermis bzw. Epidermis.

Schlagworte

WUNDHEILUNG WIRKUNG BILDUNG VITAMINE NEBENWIRKUNGEN ONKOLOGIE PHARMAKOLOGIE ProCare Wien