CareLit Fachartikel
Neue Versorgungsform -spezialisierte ambulante Palliativversorgung
München, F.; · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 12 · S. 561 bis 564
Dokument
101251
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Unzureichend ist oftmals die Kommunikation und Koordination zwischen den Helfern oder mit den Patienten und den Angehörigen. Schwerstkranke, Sterbende und Angehörige erhalten in vielen Fällen nicht die erforderlichen Informationen über die Hilfen, wenn sie in die ambulante Versorgung entlassen werden. So entstehen gravierende Versorgungslücken. Die Betroffenen sind mit der Situation überfordert. Eine sinnvolle Vernetzung der Palliativversorgung findet nicht statt.
Schlagworte
ZUSAMMENARBEIT
THERAPIE
LEBENSERWARTUNG
LEBENSQUALITÄT
PALLIATIVMEDIZIN
AMBULANTE PFLEGE
DEUTSCHLAND
ES
MENSCHEN
PATIENTEN
BERUFSGRUPPEN
KOMMUNIKATION
ÄRZTE
BERATUNG
ERNÄHRUNG
LEISTUNG