CareLit Fachartikel

Sprache finden für das, was stumm macht

Buchs, U.; · palliative-ch, Zürich · 2007 · Heft 12 · S. 7 bis 9

Dokument
101671
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Buchs, U.;
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 5
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2007-12-15 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Am Tod scheitert unsere Sprache. Hier enden unsere Worte. Der Tod macht sprachlos. Dass unser Gerede angesichts des Todes verstummt, hat etwas Gutes. Dass wir still werden, sei es aus Schmerz, Ohnmacht oder Respekt, ist recht so. Besser als das Geschwätz ist allemal das Schweigen aus Ehrfurcht. Dass wir dennoch reden müssen, hat seinen Grund. Die Geschichten und Visionen der Sterbenden, ihre Kämpfe und Sehnsüchte dürfen nicht vergessen werden. Vom Bangen und Hoffen derer, die sie begleiten, soll erzählt werden.

Schlagworte

FRAU HILFE SEELSORGE PATIENT STERBEN SPRACHE STERBEBEGLEITUNG TOD PATIENTEN ARBEIT MENSCHEN VERSTÄNDNIS BÜCHER ES VERTRAUEN DEMENZ