CareLit Fachartikel
Sprache finden für das, was stumm macht
Buchs, U.; · palliative-ch, Zürich · 2007 · Heft 12 · S. 7 bis 9
Dokument
101671
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am Tod scheitert unsere Sprache. Hier enden unsere Worte. Der Tod macht sprachlos. Dass unser Gerede angesichts des Todes verstummt, hat etwas Gutes. Dass wir still werden, sei es aus Schmerz, Ohnmacht oder Respekt, ist recht so. Besser als das Geschwätz ist allemal das Schweigen aus Ehrfurcht. Dass wir dennoch reden müssen, hat seinen Grund. Die Geschichten und Visionen der Sterbenden, ihre Kämpfe und Sehnsüchte dürfen nicht vergessen werden. Vom Bangen und Hoffen derer, die sie begleiten, soll erzählt werden.
Schlagworte
FRAU
HILFE
SEELSORGE
PATIENT
STERBEN
SPRACHE
STERBEBEGLEITUNG
TOD
PATIENTEN
ARBEIT
MENSCHEN
VERSTÄNDNIS
BÜCHER
ES
VERTRAUEN
DEMENZ