CareLit Fachartikel
Amiodaron und Schilddrüsendysfunktion
Kahaly, G.; Dietlein, M.; Gärtner, R.; Mann, K.; Dralle, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2007 · Heft 12 · S. 3021 bis 3026
Dokument
101744
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Amiodaron als jodhaltiges Antiarrhythmikum ruft in circa 40 % der Fälle Funktionsstörungen der Schilddrüse (SD) hervor. Diese werden durch den hohen Jodgehalt beziehungsweise immunbedingte zytotoxische Effekte verursacht.
Schlagworte
HYPOTHYREOSE
HYPERTHYREOSE
THERAPIE
SERUM
WIRKUNG
SCHILDDRÜSE
Amiodaron
Deutsches Ärzteblatt
Köln