CareLit Fachartikel

10 Jahre GuGK: Die Rolle des Pflegeprozesses

Stefan, H.; Eberl, J.; Schalek, K.; Streif, H.; Pointner, H.; · ProCare, Wien · 2007 · Heft 12 · S. 22 bis 25

Dokument
101791
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Stefan, H.; Eberl, J.; Schalek, K.; Streif, H.; Pointner, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 12
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Früher war die Pflege ausschließlich durch die Ausführung von ärztlichen Anordnungen legitimiert. Die Pflegenden waren ausführende Organe, die Entscheidungen trafen Ärzte. Eine eigenständige Pflege benötigt andere Grundlagen ihrer Handlungen. Die individuellen Erfahrungen eines einzelnen Pflegenden können nicht alleine Handlungsbasis sein, auch wenn sie von hoher Güte sind. Sie rechtfertigen das Vertrauen in diesen einen Pflegenden, aber nicht in eine gesamte Berufsgruppe, weil die Erfahrungen immer mit einer konkreten Person verbunden bleiben und nicht verallgemeinerbar sind. Vergleichbare Problemstellungen gib…

Schlagworte

PFLEGEPROZESS PFLEGE VERSTÄNDNIS PATIENTEN ZIELE DOKUMENTATION INTUITION PRAXIS ARBEITSVERHÄLTNIS BERUFSGRUPPEN KRANKENPFLEGE FORSCHUNG KLASSIFIKATION GERIATRIE LERNEN INFORMATIK