CareLit Fachartikel

Der Off-Label-Use in der höchstrichterlichen Rechtsprechung

Strecker, R.; Graefe, T.; · Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2007 · Heft 12 · S. 141 bis 143

Dokument
101807
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Strecker, R.; Graefe, T.;
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 19
Seiten
141 bis 143
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
1864-354X
DOI

Zusammenfassung

Auch nach Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes mit dem der Gesetzgeber Regelungen zum zulassungsüber-schreitenden Einsatz von Arzneimittel geschaffen hat, bleiben die Grundsätze der Rechtssprechung zur Erstattungsfähigkeit der Kosten für den Off-Label-Use weiter aktuell. Dies gilt vor allem für die Gesundheitsbereiche, in denen ein Arzneimittel-Defizit (Ärzte-Zeitung vom 21.11.2001) besteht, wie der Kinderheilkunde oder der Onkologie.

Schlagworte

URTEIL ARZNEIMITTEL THERAPIE RECHTSPRECHUNG KOSTEN KRANKHEITSVERLAUF BERLIN GESUNDHEIT LEBENSQUALITÄT SKLEROSE SYNDROM MORPHIN GANG ZULASSUNG ARZNEIMITTELZULASSUNG DEUTSCHLAND