CareLit Fachartikel

Inverkehrbringen eines Medizinproduktes (medizinisches Pflaster)

MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2007 · Heft 12 · S. 162 bis 167

Dokument
101821
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 7
Seiten
162 bis 167
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Die Einordnung eines Produktes als Arzneimittel oder als Medizinprodukt richtet sich allein danach, ob es überwiegend pharmakologisch (Arzneimittel) oder überwiegend physikalisch wirkt (Medizinprodukt, §2 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 AmG i.V.m. § 2 Abs. 3 Nr. 7 AMG i.V. m. § 3 Nr. 1 Buchst, a) und b), Nr. 2 MPG). Dabei liegt eine überwiegend pharmakologische Wirkung jedenfalls dann vor, wenn eine Wechselwirkung zwischen den Molekülen des betreffenden Stoffes und einem gewöhnlich als Rezeptor bezeichneten Zellbestandteil vorliegt, die entweder zu einer direkten Wirkung führt oder die Reaktion auf einen anderen Zell…

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG ARZNEIMITTEL WIRKUNG GUTACHTEN URTEIL MEDIZINPRODUKT ENTSCHEIDUNG ZULASSUNG NATUR RICHTLINIE SICHERHEIT GESUNDHEIT WISSENSCHAFT KONTAKTLINSEN SOFTWARE ZEIT