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Fehlbildungsrisiko bei extrakorporaler Befruchtung

Bertelsmann, H.; Mund, M.; Bauer, S.; Matthias, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2008 · Heft 1 · S. 11 bis 17

Dokument
102248
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bertelsmann, H.; Mund, M.; Bauer, S.; Matthias, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 105
Seiten
11 bis 17
Erschienen: 2008-01-07 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ist derzeit die am häufigsten verwendete Methode der künstlichen Befruchtung in Deutschland. 2002 wurde die ICSI durch den Bundesausschuss als Routinemethode in der gesetzlichen Krankenversicherung mit der Auflage eingeführt, die Fehlbildungsraten innerhalb von 3 Jahren erneut zu überprüfen. Es wurde der Frage nachgegangen, ob durch ICSI gezeugte Kinder ein höheres Fehlbildungsrisiko aufweisen im Vergleich zu Kindern, die durch In-vitro-Fertilisation (IVF) oder natürlich gezeugt wurden.

Schlagworte

VERGLEICH RISIKO STUDIE LITERATUR INSEMINATION LITERATURRECHERCHE ES PUBLIKATIONEN MUND EUROPA SCHWANGERSCHAFT DEUTSCHLAND KIND REPRODUKTION INTERESSENKONFLIKT REPRODUKTIONSMEDIZIN