CareLit Fachartikel

Simulation bei posttraumatischer Belastungsstörung

Dreßing, H.; Meyer-Lindenberg, A.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2008 · Heft 3 · S. 8 bis 13

Dokument
102393
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Dreßing, H.; Meyer-Lindenberg, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
8 bis 13
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Posttraumatische Belastungsstörungen werden häufig diagnostiziert. Mit der zunehmenden Ausweitung des Traumabegriffs steigt die Prävalenz der PTSD-Diagnosen. In zivilsozialund versicherungs-rechtlichen Auseinandersetzungen geht es zunehmend häufig um die Frage, ob eine nach einem Trauma vorgebrachte Symptomatik tatsächlich besteht und mit der notwendigen Sicherheit kausal auch auf das Trauma zurückgeführt werden kann. Da die Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung ausschließlich subjektive Beschreibungen darstellen, ergibt sich in diesem Zusammenhang auch die notwendige Abgrenzung zur Simulation.

Schlagworte

SYMPTOMATIK STRESS VERLETZUNG BELASTUNG LEBEN THERAPIE DIAGNOSTIK LITERATUR BALTIMORE PSYCHIATRIE KLASSIFIKATION NEUROPSYCHOLOGIE MMPI WASHINGTON FETTLEIBIGKEIT FRAUEN