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Heilbehandlungsarzt einer Berufsgenossenschaft haftet bei unterlassener Überweisung persönlich

Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2008 · Heft 1 · S. 18 bis 19

Dokument
102426
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 20
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1864-354X
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger verlangt von dem beklagten Arzt Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer fehlerhaften ärztlichen Behandlung. Nach einem Arbeitsunfall im Juli 2001 wandte er sich wegen einer Handverletzung an den Beklagten, der Facharzt für Chirurgie und als Heilbehandlungsarzt (sogenannter H-Arzt) der Berufsgenossenschaften zugelassen ist. Nach einer Röntgenaufnahme schloss der Beklagte eine Fraktur aus, diagnostizierte eine Zerrung des Handgelenks und legte einen Zink-Leim-Verband an. Das Röntgenbild zeigte jedoch eine perilunäre Luxation (Verrenkung des Handgelenks, hier verbunden mit Bänderrissen), bei der na…

Schlagworte

BERUFSGENOSSENSCHAFT ENTSCHEIDUNG KRANKENHAUS RECHTSPRECHUNG BEHANDLUNGSFEHLER SCHADENSERSATZ SCHMERZENSGELD PATIENTEN CHIRURGIE WAHRSCHEINLICHKEIT HÖHE ARBEITSPLATZ BIER GETRÄNKE ÄRZTE ES