CareLit Fachartikel
Verbot der Werbung für Vitaminpräparate im Internet
Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 2 · S. 123 bis 126
Dokument
102445
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Auffassung, dass Werbung i.S. des §12 HWG schon dann vorliege, wenn ein Heilmittel so eindeutig beschrieben und angepriesen wird, dass der Verkehr dadurch zur Entscheidung für eine Behandlung mit einem Mittel dieser Art (hier: Vitaminpräparate) verleitet werden kann, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.
Schlagworte
BUCH
ENTSCHEIDUNG
RECHTSPRECHUNG
THERAPIE
VORSCHRIFTEN
MARKETING
PATIENTEN
PUBLIKATIONEN
ES
RICHTLINIE
HANDEL
REGIERUNG
CHARAKTER
ZULASSUNG
ZIELE
GESUNDHEIT