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Präventionsgesetz: Leistungsausbau oder Verschiebebahnhof?

Wanek, V.; · Die Krankenversicherung, Berlin · 2008 · Heft 2 · S. 48 bis 52

Dokument
102487
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Wanek, V.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
48 bis 52
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegte Entwurf für ein Präventionsgesetz1 wird seinem Anspruch, Prävention und Gesundheitsförderung zu einer „eigenständigen Säule der Versorgung auszubauen, nicht gerecht. Im Ergebnis würden kaum neue Mittel für die Prävention mobilisiert, während zugleich neue und überflüssige bürokratische Strukturen entstünden. Bund und Länder erhielten bequeme Möglichkeiten für „Verschiebebahnhöfe11 auf Kosten der Sozialversicherung, und die Krankenkassen wären zu einer Einschränkung ihrer eigenen präventiven Aktivitäten gezwungen.

Schlagworte

PRÄVENTION GESUNDHEITSERZIEHUNG KRANKENVERSICHERUNG FINANZIERUNG ZUSAMMENARBEIT AUSBAU BAUPLANUNG GESUNDHEIT GESUNDHEITSFÖRDERUNG ZEIT GESUNDHEITSVERHALTEN MENSCHEN PRAXIS DEUTSCHLAND ARBEITSFÖRDERUNG ELEMENTE