CareLit Fachartikel

Mindestanforderungen an IV-Verträge

Ahlgrimm, D.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2008 · Heft 3 · S. 174 bis 175

Dokument
102533
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Ahlgrimm, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 25
Seiten
174 bis 175
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Kürzlich hat das Bundes-sozialgericht (BSG) in mehreren Urteilen über die Mindestanforderungen an Verträge zur Integrierten Versorgung (IV) entschieden. Nur wenn diese eingehalten sind, dürfen die Kassen Mittel der Kliniken und der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) für die IV einbehalten. Es muss sich laut BSG um eine „verschiedene Leistungssektoren übergreifende oder eine „ interdisziplinär-)Fachübergreifende Versorgung handeln, die die Regelversorgung ersetzt und nicht nur ergänzt.

Schlagworte

FINANZIERUNG KRANKENHAUS URTEIL VERTRAG AKUTKRANKENHAUS APOTHEKER VERTRÄGE ES KRANKENHÄUSER APOTHEKEN PATIENTEN ZIELE HAUSÄRZTE REHABILITATION FALLMANAGEMENT führen und wirtschaften im Krankenhaus