CareLit Fachartikel
Intrauterine Infektionen frühzeitig verhindern
Büter, W.; Dammann, O.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2008 · Heft 3 · S. 20 bis 22
Dokument
102672
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Werden die Warnsymptome hinsichtlich eines Amnioninfektionssyndroms nicht ausreichend berücksichtigt, besteht für die Mutter die Gefahr der lokalen und systemischen Ausbreitung. Doch auch der Fetus ist potenziell gefährdet: Über die unreife Hautbarriere oder über Aspiration von Fruchtwasser können Keime in den kindlichen Organismus gelangen.
Schlagworte
NEONATOLOGIE
INFEKTION
FRÜHGEBURT
GEBURTSHILFE
ENTWICKLUNG
AMNIONINFEKTIONSSYNDROM
GEBURT
AINS
Warnsymptome
Hinsichtlich
Amnioninfektionssyndroms
Ausreichend
Berücksichtigt
Besteht
Mutter
Gefahr