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Hannah Hoch: Kunst als fantastisches Gegengift

Heimbach, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2008 · Heft 3 · S. 67 bis 69

Dokument
102683
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Heimbach, B.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
67 bis 69
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Durch die Kunstrichtung des Dada ist Hannah Hoch berühmt geworden. Mit bizarren Fotomontagen kommentierte sie das bürgerliche Leben und arbeitete die unglückliche, schließlich gescheiterte Beziehung zu dem Künstler und Literaten Raoul Hausmann auf. Die Bilder stehen für den Feminismus, wie er nach dem ersten Weltkrieg aufkeimte, und für ihren eigenen Weg. Ihre Kunst - sie nannte sie fantastisch - galt bei den Nazis als „entartet

Schlagworte

SÄUGLING FRAU GEBURT KIND BEZIEHUNG KUNST FAMILIE LEBEN ES BERLIN EHE GESUNDHEIT NAMEN ZEIT NATUR ARBEIT