CareLit Fachartikel
Neue Ausschreibungen gefährden Qualität der Inkontinenz-Versorgung
Wolski, T.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2008 · Heft 3 · S. 287 bis 289
Dokument
102736
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit April 2007 dürfen Krankenkassen die stationäre Versorgung mit Inkontinenz-Produkten ausschreiben. Bislang oblag die Verhandlung mit Herstellern den Heimen selbst. Mit gutem Grund: Experten in punkto Altenpflege konnten so mitbestimmen, wie Heimbewohner optimal versorgt sind. Im Rahmen der Ausschreibung bekommen nun Hersteller, Lieferanten oder Sanitätshäuser den Zuschlag direkt von den Krankenkassen und damit das Budget. In Frankfurt am Main diskutierten Experten Risiken oder Chancen des neuen Vorgehens.
Schlagworte
MITARBEITER
HEIMBEWOHNER
UROLOGIE
RHEINLAND-PFALZ
SERVICE
HAMBURG
INKONTINENZHILFEN
ANATOMIE
ARBEIT
PFLEGEHEIME
WISSEN
ALTENPFLEGE
LEBENSQUALITÄT
Die Schwester Der Pfleger
Melsungen