CareLit Fachartikel
Das Feto-Fetale-Transfusionssyndrom (FFTS)
Jacobs, S.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2008 · Heft 3 · S. 91 bis 96
Dokument
102743
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
70 % der monozygoten (= eineiigen) ZwiMingsschwangerschaften sind mo-nochorial, beide Zwillinge haben also eine gemeinsame Plazenta. Bei Vorliegen einer gemeinsamen Plazenta bestehen fast immer Gefäßanastomosen zwischen den beiden Kreisläufen. Bei 10-20 % der Fälle entsteht aus noch unbekannten Gründen ein Ungleichgewicht in der Zirkulation zwischen Plazenta und den beiden fetalen Kreisläufen, welches zu einer Blutvolumenverschiebung führt. Dies wird als Feto-Fe-tales-Transfusionssyndrom, kurz FFTS, bezeichnet (Sebire, N.J.etal. 1998).
Schlagworte
PLAZENTA
THERAPIE
TRANSFUSION
FORTBILDUNG
SCHWANGERSCHAFT
PROGNOSE
DIAGNOSTIK
ZWILLINGE
CHORION
ARTERIEN
VENEN
HERZ
BLASE
GEBURTSGEWICHT
FERSE
PERFUSION