CareLit Fachartikel
STELLENWERT VON PATIENTENVERFÜGUNGEN IN DER NOTFALLMEDIZIN
Gerth, M.; Mohr, M.; · plexus, Augsburg · 2008 · Heft 3 · S. 70 bis 72
Dokument
103261
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Patientenautonomie und das Recht auf Selbstbestimmung sind als zentrale Prinzipien in der Medizin sowohl ethisch als auch juristisch anerkannt (1). Das vorsorgliche Abfassen einer Patientenverfügung für den Fall einer späteren Äußerungsunfähigkeit gilt als Ausdruck dieses Selbstbestimmungsrechts (6). In der präklinischen Notfallmedizin ist die ärztliche Entscheidungsfindung vielfach durch widrige äußere Bedingungen, Zeitnot, begrenzte diagnostische Möglichkeiten und mangelnde Kenntnisse zur Anamnese der Notfallpatienten erschwert.
Schlagworte
UNIVERSITÄTSKLINIK
LEBENSERHALTENDE MASSNAHMEN
PATIENTENVERFÜGUNG
NOTFALL
BEFRAGUNG
THERAPIE
ZIEL
WAHRNEHMUNG
PATIENTENVERFÜGUNGEN
NOTFALLMEDIZIN
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
ALGORITHMEN
INTENTION
LITERATUR
SELEN
ANÄSTHESIOLOGIE