TERMINALE-PALLIATIVE SEDIERUNG: Wozu DIE UNTERSCHEIDUNG?
Mohr, M.; Wulff, T.; · plexus, Augsburg · 2008 · Heft 3 · S. 73 bis 76
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ende Februar, zwei Wochen vor ihrem Tod, wurde Frau Z. auf der Palliativstation aufgenommen. Im Vordergrund ihrer Symptomatik stand zu diesem Zeitpunkt eine zunehmende Dyspnoe mit Beklemmungsgefühl. Zur Vorgeschichte: Sechs Jahre vorher war bei der 41-jährigen Patientin ein Mamma-Carcinom links diagnostiziert worden. Zum Zeitpunkt der Diagnosestellung bestanden bereits ossäre Filiae und supraclaviculäre Lymphknotenmetastasen. Nach einer neoad-juvanten Chemotherapie erfolgte zwei Monate später eine Quadrantektomie und Lymphknotenextirpation links. Es konnte eine zwei Jahre anhaltende Vollremission erzielt werden.…