CareLit Fachartikel

Verwertung eines heimlich angefertigten Videobandes zugunsten einer hinreichenden Beweisführung im Schmerzensgeldprozess möglich

Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden · 2008 · Heft 4 · S. 50 bis 55

Dokument
103286
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arzt Zahnarzt Recht, Baden-Baden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 20
Seiten
50 bis 55
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
1864-354X
DOI

Zusammenfassung

Der am 25. 6. 1952 geborene Kläger nimmt die beklagte Ärztin aufgrund eines Behandlungsfehlers in Anspruch. Er wirft ihr vor, ihn aufgrund einer falschen Diagnose über einen längeren Zeitraum hinweg mit einem stark cortison-haltigen Medikament behandelt zu haben, als dessen Folge beidseitige Hüftkopfnekrosen aufgetreten seien. Er habe sich deswegen im Juni 1994 und im März 1995 Operationen unterziehen müssen, bei denen die Nekrose durch Stanzen bzw. durch Bohren der Hüftköpfe behandelt wurde. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das am 27. August 1999 verkündete Grundurteil des Landgerichts Limburg an der La…

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF SCHMERZENSGELD ZEIT RECHTSPRECHUNG GUTACHTEN HÜFTGELENK DPR HÖHE GESUNDHEITSZUSTAND SCHADENSERSATZ ARBEITSVERHÄLTNIS ORTHOPÄDEN PROGNOSE KRANKHEIT FEHLZEITEN UNTERLAGEN