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Drehen und Wenden - „Was ist eigentlich möglich?

Rothaug, O.; Säbel, K.; Kaltwasser, A.; · intensiv, Stuttgart · 2008 · Heft 3 · S. 74 bis 83

Dokument
103376
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Rothaug, O.; Säbel, K.; Kaltwasser, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
74 bis 83
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Auch wenn Sie sich nicht daran erinnern können, haben Sie sich während der heutigen Nacht, oder, wenn sie Nachtdienst gehabt haben tagsüber, ungefähr bis zu 40-mal (ca. 5-mal pro h) im Bett gedreht und gewendet [ 1 ]. Diese Bewegungen sind ein altersabhängiger physiologischer Vorgang und finden unbewusst statt. Während Sie sich diesen Artikel durchlesen und wahrscheinlich dabei sitzen, verlagern Sie unbewusst etwa alle 30 Sekunden Ihr Gewicht, um Ihren Schwerpunkt zu verändern, damit exponierte Stellen Ihres Körpers nicht zu lange einem erhöhten Druck ausgesetzt sind (Druck-Schmerz-Mechanismus). Wenn Sie mal das…

Schlagworte

PATIENT KINDERKRANKENPFLEGE INTENSIV KRANKENPFLEGE THERAPIE LAGERUNG DEKUBITUSPROPHYLAXE BAUCHLAGERUNG ARDS KÖRPERPOSITION PATIENTEN ATEMMECHANIK NEUROPROTEKTION HOMÖOSTASE ORIENTIERUNG KONTRAINDIKATIONEN