Vorhersage des posttraumatischen apallischen Syndroms
Woischneck, D.; Reißberg, St.; Schmitz, B.; Peters, B.; Skalaj, M.; Firsching, R.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 3 · S. 66 bis 69
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Pathomorphologic des apallischen Syndroms nach schwerem Schädcl-Ilirn-Trauma (SHT) ist nicht ausreichend geklärt. Nach SHT bcwusstlose Patienten erhielten innerhalb von 8 Tagen eine kranielle Kernspintomographie (MRT). Es erfolgte der statistische Vergleich derer, die später ein apalhsches Syndrom (n = 21) ausbildeten, mit den übrigen Betroffenen (n 146). Dabei wurden nur Patienten ausgewertet, die aus dem Koma erwachten und lang genug überlebten, um das Syndrom zu entwickeln. Bei apallischen Patienten fand sich immer eine Läsion des Mesenzephalons (beidscitig oder in der Mittellinie). Läsionen in anderen Il…