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Vorhersage des posttraumatischen apallischen Syndroms

Woischneck, D.; Reißberg, St.; Schmitz, B.; Peters, B.; Skalaj, M.; Firsching, R.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 3 · S. 66 bis 69

Dokument
103419
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Woischneck, D.; Reißberg, St.; Schmitz, B.; Peters, B.; Skalaj, M.; Firsching, R.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
66 bis 69
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Pathomorphologic des apallischen Syndroms nach schwerem Schädcl-Ilirn-Trauma (SHT) ist nicht ausreichend geklärt. Nach SHT bcwusstlose Patienten erhielten innerhalb von 8 Tagen eine kranielle Kernspintomographie (MRT). Es erfolgte der statistische Vergleich derer, die später ein apalhsches Syndrom (n = 21) ausbildeten, mit den übrigen Betroffenen (n 146). Dabei wurden nur Patienten ausgewertet, die aus dem Koma erwachten und lang genug überlebten, um das Syndrom zu entwickeln. Bei apallischen Patienten fand sich immer eine Läsion des Mesenzephalons (beidscitig oder in der Mittellinie). Läsionen in anderen Il…

Schlagworte

ENTWICKLUNG KOMA MS REHABILITATION VERGLEICH CT APALLISCHES SYNDROM NEUROLOGIE VORHERSAGE SCHÄDEL PATIENTEN ES SYNDROM BLUT RISIKO PROGNOSE