CareLit Fachartikel
Sturz eines Heimbewohners aus dem Rollstuhl im Außenbereich eines Heimes
Rechtsdepesche, Köln · 2008 · Heft 5 · S. 113 bis 115
Dokument
103656
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hat sich das Pflegepersonal davon überzeugt, dass ein halbseitig gelähmter Heimbewohner noch dazu in der Lage ist, sich im Außengelände ohne fremde Hilfe aktiv im Rollstuhl fortzubewegen, besteht keine Veranlassung für ein Verbot, das Heim mit dem Rollstuhl unbegleitet zu verlassen; auch ist die Heimleitung nicht verpflichtet, den Bewohner beim oder nach dem Verlassen des Gebäudes ständig zu beobachten.
Schlagworte
STURZ
ENTSCHEIDUNG
KRANKENTRANSPORTMITTEL
HEIMBEWOHNER
PFLEGEPERSONAL
KRANKENKASSE
HILFE
VERBOT
HÖHE
KRANKHEIT
LÄHMUNG
BEOBACHTUNG
PERSONEN
PRAXIS
FINANZVERWALTUNG
CHARAKTER