CareLit Fachartikel

Fixateur externe und Knochenbruchheilung

Muhm, M.; Winkler, H.; · OP-Journal, Stuttgart · 2008 · Heft 4 · S. 52 bis 57

Dokument
103688
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Muhm, M.; Winkler, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 24
Seiten
52 bis 57
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die definitive Frakturbehandlung mit dem Fixateur externe orientiert sich im Wesentlichen am Weichteilschaden, der Frakturform und -lokalisation der verletzten Extremität. Die intakte Durchblutung im Frakturbereich ist eine wesentliche Voraussetzung für eine ungestörte Heilung. Die zweite Voraussetzung ist eine exakte Reposi-tion mit kleinem Frakturspalt. Die Knochenbruchheilung unter Fixateur-externe-Bedingungen soll zur Kallus-bildung führen. Durch interfragmen-täre Bewegungen und die Größe des Frakturspalts werden die Heilungsvor-gänge beeinflusst. Kleine Bewegungen führen durch Gewebedehnung zu Kal-luswachst…

Schlagworte

OPERATIONSVERFAHREN VERLETZUNG FRAKTUR OSTEOSYNTHESE THERAPIE BELASTUNG KNOCHEN BEURTEILUNG PSEUDARTHROSE FEMUR TIBIA PATIENTEN FRAKTURHEILUNG VERZÖGERUNG BIOMECHANIK ZELLEN