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Euthanasie aus Sicht der orthodoxen Theologie

Sardaryan, D.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2008 · Heft 2 · S. 180 bis 188

Dokument
103752
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Sardaryan, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 54
Seiten
180 bis 188
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die Unausweichlichkeit des Todes als Ende jeglicher irdischen Existenz versteht der Christ als Folge menschlichen Ungehorsams gegenüber seinem Schöpfer. Der Mensch weiß um die Unberechenbarkeit des Todes und hat Angst vor der Hilflosigkeit im Todeskampf, deswegen wünscht er sich ein leichtes Sterben (Griechisch: euthanasia, aus eu = schön, gut und thanatos = Tod), einen guten Tod, den die alten Griechen als die Erfüllung der höchsten Bitte der Menschen an die Götter ansahen. Versteht der Gläubige seinen Wunsch nach einem guten Tod eben als Wunsch, dessen Erfüllung er in Gottes Hände legt (denn er ist die Quelle…

Schlagworte

LEBEN STERBEHILFE AKTIVE KIRCHE TOD SUIZID THEOLOGIE ETHIK EUTHANASIE ANGST MENSCHEN VERSTÄNDNIS PATIENTEN DRUCK SPRACHE BEGRÄBNIS