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Die strafrechtliche Rückrufpflicht des pharmazeutischen Unternehmers

Mayer, M.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 1 · S. 236 bis 252

Dokument
103765
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Mayer, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
236 bis 252
Erschienen: 2008-01-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Arzneimittelkatastrophen im Zusammenhang mit den Medikamenten I. ipobay und Vioxx sowie die in jüngster Vergangenheit wieder entfachte Diskussion über die Geschehnisse im Zusammenhang mit dem Schlafund Beruhigungsmittel Contergan in den 1950er und 1960er Jahren haben erneut die Frage nach der strafrechtlichen Verpflichtung pharmazeutischer Unternehmer zum Rückruf von ihnen in Verkehr gebrachter bedenklicher Arzneimittel aufgeworfen. Dieser Problematik soll im Folgenden nachgegangen werden. Dabei ist zunächst zu klären, unter welchen Umständen eine Unterlassungsstrafbarkeit wegen Nichteinleitung eines Produkt…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL BUNDESGERICHTSHOF NEBENWIRKUNGEN RECHT RECHTSPRECHUNG STRAFRECHT STRAFGESETZBUCH BEDARFSPLANUNG VERHALTEN BEURTEILUNG KAUSALITÄT SCHULD HAND ZEIT ARMIN LICHT