CareLit Fachartikel
Psychosoziale Ebene wird unterschätzt
Simader, R.; · inform, Wien · 2008 · Heft 6 · S. 6 bis 10
Dokument
103896
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dem spezifischen Verhalten bei Schmerz wird in der Definition der IASP keine Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl gerade dieses oftmals ein sichtbares Zeichen und auch Einflussfaktor für den Verlauf der Symptomatik oder Erkrankung ist. Denn Verhalten ist eng mit Gedanken und auch mit Emotionen verknüpft. Besseres Wissen um psychosoziale Einflussfaktoren in der physiotherapeutischen Schmerztherapie trägt dazu bei, die Symptomatik der Patienten besser zu erkennen, zu verstehen und die Planung der Therapie zu optimieren.
Schlagworte
AKTIVITÄT
SYMPTOMATIK
DEPRESSION
PATIENT
SCHMERZ
PHYSIOTHERAPIE
SCHMERZKRANKHEIT
PROBLEM
ES
LITERATUR
PATIENTEN
ZEIT
ANGST
AGGRESSION
SOZIALVERHALTEN
KRANKHEIT