CareLit Fachartikel

Osteopathie- Viszerale Osteopathie

Peeters, L.; Lason, G.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 6 · S. 642 bis 645

Dokument
103983
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Peeters, L.; Lason, G.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
642 bis 645
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Die Bewegungen einer Person sind normalerweise auf das muskuloskeletale System zurückzuführen. In der Osteopathie wird jede Bewegung einer Struktur relativ zu einer angrenzenden Struktur als Gelenk betrachtet. In d iesem Zusammenhang stehen die Eingeweide in engem Kontakt miteinander und auch mit bestimmten muskuloskeletalen Strukturen. Dies verursacht eine spezifische biomechanische Beziehung, die perfekt mobil bleiben muss. Auch die klassische Medizin erkennt an, dass ein immobiles Organ schwach funktioniert.

Schlagworte

OSTEOPATHIE MOBILITÄT THERAPIE MOBILITAET ENTZÜNDUNG INTERNATIONAL HOCHSCHULAUSBILDUNG ES LIGAMENTA MUSKELN LUNGE LEBEN GEWEBE ADHÄSIONEN INFEKTION LEBER