CareLit Fachartikel

Diagnostische Merkmale des Status pseudoepilepticus im Notfall-Setting

Holtkamp, M.; Othman, J.; Buchheimf, K.; Meierkord, H.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 5 · S. 141 bis 146

Dokument
104014
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Holtkamp, M.; Othman, J.; Buchheimf, K.; Meierkord, H.;
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
141 bis 146
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Episoden eines Status pseudoepilepticus (SPE) mit ausgeprägten motorischen Phänomenen sind im Notfall-Setting, in dem eine ausgewiesene klinisch-epileptologische Expertise und ein zeitnah durchzuführendes EEG in der Regel nicht verfügbar sind, häufig schwer von einem refraktärem generalisiert konvulsiven Status epilepticus (RGKSE) zu unterscheiden. Ziel unserer Studie war die Identifikation von leicht erhebbaren diagnostischen Merkmalen, die es erlauben, in der Notfall-Situation einen SPE von einem RGKSE zu differenzieren. Wir haben alle Patienten > 18 Jahre, die auf der neurologischen Intensivstation der Charit…

Schlagworte

STUDIE SERUM PATIENT GRUPPE NEUROLOGIE REHABILITATION BERLIN PATIENTEN ANTIKONVULSIVA PHENYTOIN DIAZEPAM THERAPIE ANÄSTHETIKA LITERATUR PLASMA RISIKO