CareLit Fachartikel

Keine Unterbringung zur ambulanten Zwangsbehandlung

Fröschle, T.; · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2008 · Heft 6 · S. 87 bis 93

Dokument
104222
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Fröschle, T.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 4
Seiten
87 bis 93
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Das Vormundschaftsgericht darf die Unterbringung des Betroffenen in einer geschlossenen Einrichtung nicht genehmigen, wenn die Freiheits-entziehung als solche nicht notwendig ist und die Genehmigung letzt-lich nur eine Rechtsgrundlage abgeben soll, den Betroffenen in einer offenen Abteilung der Einrichtung einer erforderlichen - auch zwangsweisen - Behandlung mit Medikamenten zu unterziehen.

Schlagworte

UNTERBRINGUNG ENTSCHEIDUNG BUNDESGERICHTSHOF THERAPIE KRANKENHAUS EINRICHTUNG RECHTSPRECHUNG MEDIZINISCHE MASSNAHME VERSTÄNDNIS HAND GEWALT ZWANG ZEIT TIERHALTUNG ARBEIT SCHIZOPHRENIE