CareLit Fachartikel

Einstellung der Ernährung über eine PEG-Sonde

Rechtsdepesche, Köln · 2008 · Heft 7 · S. 155 bis 156

Dokument
104243
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 5
Seiten
155 bis 156
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Eine Betreuerin möchte die Versorgung der Betroffenen mit Nahrung und Flüssigkeit durch eine PEG-Sonde beenden. Am 18.7.1995 dokumentierte der damalige Hausarzt eine Erklärung, derzufolge die Betroffene im Falle einer ernsthaften, lebensbedrohlichen Erkrankung, keine lebensverlängernden Maßnahmen (z.B. parenterale Ernährung oder maschinelle Beatmung etc.) wünsche. Die Betroffene, der Hausarzt und eine weitere Person unterschrieben diese Erklärung.

Schlagworte

ERNÄHRUNG GERICHT HAUSARZT LEBEN STERBEN ENTSCHEIDUNG SONDENERNAEHRUNG GESUNDHEIT SICHERHEIT KRANKHEIT DEMENZ Rechtsdepesche Köln