CareLit Fachartikel

Inhalative Glutardialdehyd-belastung - ein Risiko für das Personal bei der maschinellen Endoskopaufbereitung?

Gerdes, H.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2008 · Heft 6 · S. 232 bis 238

Dokument
104319
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Gerdes, H.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
232 bis 238
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund und Ziel: Bei der Aufbereitung von Endoskopen kommen Desinfektionsmittel auf der Basis unterschiedlicher Wirkstoffklassen mit spezifischen Vorund Nachteilen zum Einsatz. Aldehydbasierte Desinfektionsmittel zeichnen sich durch eine hohe Wirksamkeit in Verbindung mit einer hervorragenden Materialverträglichkeit aus. Nachteile sind neben der bekannten Eiweißfixierung potentielle gesundheitliche Bisiken beim Umgang mit diesen Wirkstoffen und im Falle von Glutardialdehyd (GDA) der starke, als unangenehm empfundene Geruch. Ziel der vorliegenden Untersuchung war, die Belastung des Personals durch GDA-Dämpfe…

Schlagworte

KRANKENHAUS LUFT WIRKUNG HAMBURG DESINFEKTIONSMITTEL DESINFEKTION INSTRUMENTENAUFBEREITUNG BE- UND ENTLUEFTUNG ZEIT ES PERSONEN CHEMIE WASSER PERESSIGSÄURE TEMPERATUR ENDOSKOPE