CareLit Fachartikel
Kontrollierte Hypothermie nach Reanimation
Haungs, D.; · intensiv, Stuttgart · 2008 · Heft 5 · S. 135 bis 141
Dokument
104326
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Oktober 2002 hat das ILCOR (International Liaison Commitee on Resuscitation), ein Zusam-menschluss von Wiederbelebungs-organisationen, nach zwei großen Studien die Empfehlung herausgegeben [1], bewusstlose erwachsene Patienten nach einem Kreislaufstillstand infolge Kammerflimmern oder pulsloser Kammertachy-kardie auf 32-34°C über 12-24 Stunden zu kühlen, um die Sekundärfolgen zu vermeiden, welche durch das Postreanimationssyndrom entstehen. In dieser Arbeit soll die milde Hypothermie als eine neue mögliche Therapieform in der Medizin näher beleuchtet werden.
Schlagworte
NEBENWIRKUNGEN
PATIENT
KAELTETECHNIK
REANIMATION
KRANKENHAUS
STUDIE
HYPOTONIE
HYPOTHERMIE
PATIENTEN
KAMMERFLIMMERN
ARBEIT
MEDIZIN
GYMNASTIK
EUROPA
HIRNISCHÄMIE
NEUROPROTEKTION