CareLit Fachartikel

Psychiatrische Dauermedikation in der perioperativen PhaseInteraktionen und Risiken bei Operationen minimieren

Lanzner, W.; · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2008 · Heft 6 · S. 218 bis 223

Dokument
104359
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Lanzner, W.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 29
Seiten
218 bis 223
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Das Management der Dauermedikation von Patienten mit chronischen Erkrankungen, die sich operativen Eingriffen unterziehen müssen, stellt eine Herausforderung dar. In der Psychiatrie übliche Arzneistoffe wie Antidepressiva, Antipsychotika und Stimmungs-stabiLisierer können aufgrund ihrer Wirkungsmechanismen mit der in der Anästhesie üblichen Medikation interagieren und die Patienten einem erhöhten perioperativen Risiko aussetzen. Eine gründliche Arzneimittelanamnese und Berücksichtigung des individuellen Risikos kann die potenzielle Gefährdung des Patienten in der perioperativen Phase minimieren.

Schlagworte

WIRKUNG THERAPIE ANTIDEPRESSIVA MANAGEMENT RISIKO NEBENWIRKUNGEN PSYCHOPHARMAKA MIVACURIUM PANCURONIUM MORPHIN ENFLURAN ISOFLURAN MIDAZOLAM PROPOFOL LANGZEITBEHANDLUNG SEROTONIN