CareLit Fachartikel

In Krafttreten und Umfang von Versorgungsverträgen

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 6 · S. 74 bis 79

Dokument
104414
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 12
Seiten
74 bis 79
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Das Urteil reiht sich in die Rechtsprechung des BSG ein, wonach ein Krankenhausträger grundsätzlich keinen Anspruch auf den rückwirkenden Abschluss eines Versorgungsvertrages hat (vgl. so zuletzt BSG, GesR 2006, 368). Ein Versorgungsvertrag gem. § 108 Nr. 3 SGB V wird vielmehr grundsätzlich erst mit der Genehmigung durch die zuständige Landesbehörde wirksam, § 109 Abs. 3 S. 2 SGB V.

Schlagworte

VERGÜTUNG BEDARFSPLANUNG KRANKENHAUS VERSORGUNGSAUFTRAG VERTRAG THERAPIE RECHTSPRECHUNG VORSCHRIFTEN ZULASSUNG KRANKENHAUSÄRZTE HÖHE PATIENTEN ADIPOSITAS ZEIT SCHREIBEN ES