CareLit Fachartikel
Geschlechterspezifische Versorgungsforschung am Beispiel der Inanspruchnahme von Notfallambulanzen
Babitsch, B.; Braun, T.; David, M.; Borde, T.; · Public Health Forum, Berlin · 2008 · Heft 7 · S. 16 bis 18
Dokument
104538
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frauen und Männer unterscheiden sich deutlich in der Inzidenz und Prävalenz vieler Erkrankungen sowie in der Beurteilung des Gesund-heitszustandes und der gesundheits-bezogenen Lebensqualität (Ba-bitsch et al., 2006). Auch sind für die Inanspruchnahme des Versorg-ungssystems und das präventive Verhalten gcschlcchtcrspezifische Unterschiede evident, wenngleich für das Erstgenannte ein Mangel an Studien besteht. Die Geschlechterdifferenzen in der Gesundheitsver-sorgung sind Ausdruck biologischer (sex) und sozialer Unterschiede (gender).
Schlagworte
PUBLIC HEALTH
THERAPIE
BERLIN
VERGLEICH
LEBENSQUALITÄT
LITERATUR
GESUNDHEITSFÖRDERUNG
LOGIK
EINKOMMEN
FAKULTÄT
FRAUEN
MÄNNER
INZIDENZ
PRÄVALENZ
BEURTEILUNG
VERHALTEN