CareLit Fachartikel

Sozioökonomische Ungleichheit erfordert zielgruppenspezifische Präventionsprogramme

Kowalski, C.; Steinhausen, S.; Pfaffund, H.; Janßen, C.; · Public Health Forum, Berlin · 2008 · Heft 7 · S. 29 bis 31

Dokument
104546
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Kowalski, C.; Steinhausen, S.; Pfaffund, H.; Janßen, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
29 bis 31
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Der Zusammenhang zwischen sozioökonomischem Status - häufig gemessen an den sog. vertikalen Merkmalen der sozialen Differenzierung wie Bildung, Einkommen und der beruflichen Stellung - und dem Gesundheitsverhalten sowie der Gesundheit eines Menschen ist auch in Deutschland vielfach belegt: Mit sinkendem sozioökonomi-schen Status wird das gesundheitliche Risikoverhalten problematischer (Helmert und Schorb, 2006; Klotz et al. , 2006; Richter, 2005), nimmt die Morbidität zu und sinkt die Lebenserwartung (Lampert et al. , 2005; Mielck, 2000; Marmot, 2006; Reil-Held, 2000).

Schlagworte

PUBLIC HEALTH PRÄVENTION LITERATUR MORBIDITÄT BILDUNG GESUNDHEIT MENSCHEN MOTIVATION GESUNDHEITSFÖRDERUNG AUFMERKSAMKEIT DEUTSCHLAND EINKOMMEN GESUNDHEITSVERHALTEN LEBENSERWARTUNG PERSONEN LEBENSQUALITÄT