CareLit Fachartikel

Ängste und Albträume bei Schwangeren mit unklaren Befunden

Baltzer, J.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2008 · Heft 4 · S. 138 bis 141

Dokument
104574
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Baltzer, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
138 bis 141
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Zur Zeit unserer Großeltern sprach man, wenn eine Frau schwanger war, davon: „sie ist in guter Hoffnung. Heute „erwartet die Frau ein Kind, das heißt, dass die Hoffnung, es möge alles gut gehen der Erwartung Platz gemacht hat. Die Erwartung setzt voraus, dass eine gesunde Mutter ein gesundes Kind zur Welt bringen wird. Screening-Tests, Vorsorgeuntersuchungen, Ratgeber u.a. werden unter dem Aspekt angeboten, dass Schwangerschaft und Geburt ohne kontinuierliche Hilfe vieler Hände nicht mehr auskommen kann.

Schlagworte

ANAMNESE GEBURT SCHWANGERSCHAFT KIND ELTERN GEBURTSHILFE DIAGNOSTIK GYNÄKOLOGIE ZEIT GROSSELTERN RATGEBER ES SELBSTKONTROLLE TOD ULTRASCHALL TRISOMIE