CareLit Fachartikel

Humane Papillomviren (HPV) & Gebärmutterhalskrebs. Impfung kann Risiko deutlich senken

ProCare, Wien · 2008 · Heft 6 · S. 23

Dokument
104753
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 13
Seiten
23
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Gebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste Todesursache junger Frauen in Europa zwischen 15 und 44 Jahren. Jährlich erkranken in Österreich beinahe 550 Frauen, etwa 180 versterben daran pro Jahr. 99,7 Prozent aller Gebärmutterhalskrebserkrankungen sind durch Humane Papillomviren (HPVJ hervorgerufen. Mit der seit 2006 zur Verfügung stehenden Impfung gegen die beiden Hochrisiko stamme des HPV steht erstmals eine Möglichkeit zur Verfügung, einer Krebserkrankung mit hoher Sicherheit vorzubeugen. In der breiten Bevölkerung dürfte jedoch, so Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda, KH Hietzing, und Univ.-Prof. Dr. Elmar Joura,…

Schlagworte

IMPFUNG BEITRÄGE MÄDCHEN IMMUNSYSTEM INFEKTION ALTER ANTIKÖRPER RISIKO TODESURSACHE FRAUEN EUROPA SICHERHEIT BEVÖLKERUNG GYNÄKOLOGIE VIREN IMPFPLAN